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Hobby

******rt3 Mann
321 Beiträge
Damit könntet ihr auch im Minaturwunderland .....
....in HH mitmischen *g* *top*
**********73_64 Paar
147 Beiträge
Monopoly
Wir spielen gerne Monopoly und wie wir heute beim Einkaufsbummel gesehen haben gibt es jetzt ein BEATLES MONOPOLY!

LG Lina und Olaf
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**ck Mann
450 Beiträge
Ich würde dir gerne bei der schweren Arbeit helfen. *nachdenk*
Gladiator_73_64
Monopoly spielen wir auch gerne. Wenn es das Wetter mal nicht gerade dazu einlädt draußen etwas zu machen ist es ein schöner Zeitvertreib. Wir spielen mit Kind die normale Version aber wenn Kinderfrei ist wird auch die Miete durch "Dienstleistungen" bezahlt. Wir haben es dabei aber noch nie geschafft ein Spiel zu Ende zu spielen.
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**ck Mann
450 Beiträge
Die Anlage wird ja immer schöner.
Nur meistens hat man keinen Platz in der Wohnung. Ich hatte als Jugendlicher meine Anlage auf dem Speicher aufgebaut. Schön groß in Sitzhöhe. Die Stromversorgung schön unter der Platte verlegt, durch konnte man gut erweitern. Daran hatte ich Jahre gearbeitet.
....
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Gespielt wird aber auch
**ck Mann
450 Beiträge
Jetzt wird es richtig schön. *top*
Da habt ihr aber eine schöne Anlage!!! *top*
Gibt es auf der Anlage auch ein Gebäude "Starclub" ???
Die Beatles: Eine Hamburger Musikkarriere

Am 17. August 1960 startet die Hamburger Karriere der Beatles im berüchtigten "Indra". Hier wird der Grundstein zu einer der größten Musikkarrieren aller Zeiten gelegt. hamburg.de nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in die 60er Jahre. Erfahren Sie wie die Geschichte der "Pilzköpfe" begann.



Alles zur Geschichte der Beatles in Hamburg.

Der 17. August 1960: Beginn einer Weltkarriere
Am 17. August 1960 beginnt die Karriere der Beatles in Hamburg. An diesem Abend betreten die Fab Four zum ersten Mal die Bühne des "Indra" in der großen Freiheit. Bruno Koschmider, eine Hamburger Kiezgröße der damaligen Zeit, war auf der Suche nach englischen Musikgruppen für seine Nachtclubs und hatte sich an seinen Liverpooler Geschäftspartner Allan Williams gewandt, der ihm die Beatles vermittelte.

Eine "Schau" im Indra
Koschmider forderte John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe und den wenige Tage zuvor rekrutierten Schlagzeuger Pete Best dazu auf, eine "Schau" zu machen, was zu wüsten Bühnenabenden führte. 48 Mal tritt man im "Indra" auf, das damals vor allem von Prostituierten und ihren Kunden frequentiert wurde, bevor der Club wegen Lärmbeschwerden der Nachbarn geschlossen werden muss. Viereinhalb Stunden wochentags und sechs Stunden am Wochenende beträgt die Arbeitszeit der Band. Am 3. Oktober 1960 spielen die Beatles das letzte Mal dort.


Erfindung der "Pilzköpfe"
Die Band lernt die Fotografen Astrid Kirchherr und Jürgen Vollmer, sowie den angehenden Künstler Klaus Voormann kennen, die Stil und Auftreten der Band (z.B. die Pilzkopf-Frisuren) maßgeblich prägen und erstmals professionelle Foto-Aufnahmen von Lennon & Co. machen.

Umzug in den Kaiserkeller
Koschmider gehört zu dieser Zeit auch der "Kaiserkeller" ein paar Häuser weiter. Ab dem 4. Oktober 1960 spielen die Beatles ganze 58 Abende dort. Sie wechseln sich mit "Rory Storm & The Hurricanes" ab, bei denen ein gewisser Richard Starkey (alias Ringo Starr) am Schlagzeug sitzt.

Flucht aus Hamburg
Am 30. November 1960 geht der letzte Beatles-Auftritt im "Kaiserkeller" über die Bühne, ohne George Harrison, der am 21. November abgeschoben wird, da er mit 17 Jahren zu jung ist, um in Nachtclubs zu arbeiten. Es wird vermutet, dass Bruno Koschmider selbst der Polizei den Tipp gab, da er darüber verärgert war, dass die Beatles in den Top Ten Club wechseln wollten. Paul McCartney und Pete Best werden gleichzeitig der Brandstiftung verdächtigt, so dass die Band Deutschland zunächst verlassen muss.

92 Nächte im Top Ten Club
Am 1. April 1961 kehrt die Band zurück in die Hansestadt. 92 Nächte in Folge spielen Sie im "Top Ten Club" an der Reeperbahn (heute: Pizza Hut). Man spielt 7 Stunden pro Abend, am Wochenende sogar noch eine mehr. Am 1. Juli 1961 findet der letzte Auftritt auf der Reeperbahn statt.

Erste Plattenaufnahme mit Tony Sheridan
Am 22. und 23.06.1961 nehmen die Beatles als Begleitmusiker von Tony Sheridan ein paar Stücke in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg auf (u.a. "My Bonnie"). Auf der Plattenhülle wird später "Tony Sheridan & The Beatbrothers" stehen, die Beatles finden gar keine Erwähnung.

Die Star-Club Ära
Am 13. April 1962 treten die Beatles ein insgesamt 7-wöchiges erstes Engagement im neu eröffneten "Star Club" an. Am 1. November folgt die zweite Serie von 14 Konzerten zusammen mit Little Richard. Weitere zwei Wochen folgen im Dezember 1962. Der 31. Dezember 1962 markiert den letzten Auftritt im "Star Club".

Rückkehr 1966
Erst im Juni 1966 kehren Paul McCartney, Ringo Starr, George Harrison und John Lennon zurück an ihre alte Wirkungsstätte. Im Rahmen der "Bravo Beatles Bltztournee" spielen sie zwei Konzerte in der Ernst-Merck-Halle (heute Messegelände). Support: "The Rattles". Die Arbeitszeit hat sich im Gegensatz zu den Anfängen deutlich verkürzt: Nur eine gute halbe Stunde wird jeweils gespielt. Es ist gleichzeitig das letzte reguläre Auftritt der Pilzköpfe auf einer europäischen Bühne.
Die Beatles in Hamburg......

Klaus Voormann und die Beatles...
Klaus Voormann
L.n.R.: Tom McGuinness, Dave Berry, Klaus Voormann, Mike Hugg, Manfred Mann, Mike d’Abo (Schiphol, 1967)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
A Sideman's Journey
DE 26 03.08.2009 (6 Wo.)

Klaus Voormann (* 29. April 1938 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und Grafiker.


Leben

Voormann studierte in Hamburg an der Meisterschule für Gestaltung und arbeitete als grafischer Designer und Illustrator, als er 1960 im Hamburger Kaiserkeller die Beatles kennenlernte und gemeinsam mit Astrid Kirchherr einer ihrer besten Freunde wurde. Er kaufte Ende 1961 den Bass von Beatles-Bassist Stuart Sutcliffe, als sich dieser aus der Musik zurückzog. Als die Beatles weltberühmt wurden, blieb er mit ihnen verbunden, zumal er 1964 ebenfalls nach London zog. Hier gründete er seine erste eigene Beat-Band The Eyes, aus denen später Paddy, Klaus and Gibson wurden. In dieser Zeit spielte er in verschiedenen Clubs der Star-Club-Kette, u. a. in Hamburg und Bielefeld. Ab 1966 spielte er Bassgitarre in der Band von Manfred Mann und begann neben seiner Grafikerkarriere auch eine Musikerkarriere.

1966 entwarf er während seiner Zeit in London das Cover für das Beatles-Album Revolver, auf dem er auch selbst am rechten Rand der Titelcollage zu sehen ist und für das er 1967 einen Grammy für das beste Schallplattencover erhielt. Die Zeitschrift Hörzu vertrieb die Platte anfangs in Deutschland und platzierte ihr Firmenlogo damals im Zentrum des Cover-Entwurfs. Voormann war aber nie Layouter der Hörzu, wie oft fälschlich angenommen wird. Das Cover wurde 2011 von den Lesern des Magazins Rolling Stone unter die zehn „besten aller Zeiten“ gewählt.[2]

Voormann hat auch das Cover für zwei LPs der Bee Gees entworfen: Bee Gees 1st (1967) und Idea (1968). Die Einflüsse auf seinen Stil sind vielfältig; eine wichtige Rolle spielen Max Liebermann und expressionistische Maler wie George Grosz.

Die Freundschaft zu den Beatles führte dazu, dass er bei zahlreichen Soloprojekten von John Lennon, Ringo Starr und George Harrison den Bass spielte. So war er u. a. Gründungsmitglied von John Lennons Plastic Ono Band und war an solchen LPs wie Imagine, Ringo oder All Things Must Pass und dem Concert for Bangla Desh beteiligt. Außerdem spielte er auf Lou Reeds Album Transformer als Bassist mit. Als Studiobassist hat er unter anderem auch mit Carly Simon (das Bass-Intro von You’re So Vain stammt von ihm), Harry Nilsson und B. B. King gearbeitet. Zeitweise lebte er in der Nähe von Los Angeles.

1979 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Musikproduzent. Sein erster Erfolg wurde die bis dahin völlig unbekannte Band Trio. Er produzierte mit ihnen einen der größten Hits der Neuen Deutschen Welle: Da Da Da. Außerdem arbeitete er mit Künstlern wie Marius Müller-Westernhagen und Heinz Rudolf Kunze zusammen.

Mitte der 1990er Jahre war er für die Cover-Gestaltung der Beatles-Anthology zuständig. Auch mit Paul McCartney blieb er nach Auflösung der Beatles verbunden und schuf 1999 einige Grafiken für dessen Album Run Devil Run.

Am 29. November 2002 nahm er am Gedenkkonzert für George Harrison teil, das in der Royal Albert Hall in London stattfand. Dort spielte er bei den Stücken All Things Must Pass und Wah Wah den Bass.

2003 veröffentlichte er sein Buch Warum spielst du „Imagine“ nicht auf dem weißen Klavier, John?. Voormann schreibt in diesem Buch über seine Zeit mit den Beatles, aber auch über zahlreiche andere Begegnungen und das Leben in der internationalen Musik-Szene.
******rt3 Mann
321 Beiträge
Zu " Hobby " .......
.....möchte ich nur kurz was sagen und das ist das ihr euch bei der Miniaturworld als " Freizeitbastler zu bewerben solltet, denn das was ihr da auf die Beine stellt auf sooooooo, vergleichsweisen kleinem Raum/ Platzangebot, auf die Beine stellt ist faszinierend um nicht zu sagen genial.
Wer soviel Energie in ein Hobby steckt kann eigentlich kein anderes Hobby mehr haben, aber ich denke " John " wird es euch danken , früher oder später.
Wie sagte ein guter, leider schon recht früh verstorbener Freund mal zu mir " behandle deine Kinder gut denn SIE sind es die dein /euer Altersheim aussuchen "
Alles was ihr jetzt eurem John zugute kommen lasst wird sich irgendwann belohnen, auf welche Art und Weise auch immer:-) .................und last but not least .................ihr .............habr auch euren Spaß dabei .
Euer " Erwachsenenmanopoly " würde ich nur zu gerne mal wenigstens testen *zwinker*
Mit wie immer gaaaaaanz lieben Grüßen vom Inseloldtimer Andreas *wink*
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Die nächsten beiden Projekte
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**ck Mann
450 Beiträge
Ja das kostet schon ein paar Euro fünfzig.
Die Schwimmhalle
Wir hatten unseren Spaß
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**********73_64 Paar
147 Beiträge
Modellbau
Sehr schön und detailgetreu.
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